Sacred Paws – Strike a match (2017)

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VÖ: 27.1.2017 auf Rock Action
Klingt fast ein bisschen wie: tUnE-yArDs, Vampire Weekend, Hot Club de Paris
Passt gut zu: Fahrradfahren, Urlaub, Wassereis

Die zwei Mädels von Sacred Paws haben eine rührende Bandgeschichte: Nachdem sich ihre gemeinsame Band Golden Grrrls aufgelöst hatte, verschlug es Einidh von London nach Glasgow. Um sich nicht aus den Augen zu verlieren, verabredeten sie sich regelmäßig zu gemeinsamen Jams, aus denen dann das neue Projekt Sacred Paws hervorgegangen ist. 

Die besondere Harmonie und Spannung zwischen den beiden hört man auf ihrem ersten Album nicht nur in den verspielten Gitarrendialogen, sondern auch in dem sehr lebendig umeinander kreisenden zweistimmigen Gesang ist und der gemeinsam erzeugten  Polyrhythmik. Das klingt bewusst alles ein bisschen nach Afrika und passt wunderbar zu der Freundschaftsthematik, die übrigens auch in den Texten Ausdruck findet. Wer ausnahmsweise mal erfrischenden Gitarrenpop ganz ohne lästige Lovesongs hören will, ist hier jedenfalls verdammt gut bedient.

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